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Kverneland-Veenhuis mit neuen Premium Integral Güllefässern

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Kverneland-Veenhuis mit neuen Premium Integral Güllefässern

Kverneland-Veenhuis Premium Integral Gülletankwagen, Bild: Kverneland Group

Kverneland-Veenhuis erweitert die Gülletankwagen-Baureihe Premium Integral mit neuen Modellen nach unten, so dass die Fassungsvermögen in dieser Serie jetzt von 14.850 l bis 30.000 l reichen. Besonderes Merkmal der neuen Güllefässer ist die direkt per Zapfwelle angetriebene Kreiselpumpe.

Die neuen Kverneland-Veenhuis Premium Integral Güllefässer basieren auf den Profiline Gülletankwagen und verfügen deshalb wie diese über große Radkästen, die einen tiefliegenden Schwerpunkt auch bei den serienmäßigen, großvolumigen 32-Zoll-Reifen ermöglichen. Das soll die Eignung der Güllefässer auch für die Anbringung schwerer Ausbringtechnik wie Güllegrubber, Scheibeneggen, Schleppschlauchverteiler oder Schlitzgeräte erhöhen. Um bei breiten Schleppschlauchverteilern eine ausreichend hohe Ausbringleistung sicherzustellen, rüstet Kverneland-Veenhuis die neuen Premium Integral Tankwagen mit einer Kreiselpumpe aus, die nach Herstellerangaben eine Förderleistung von 12.000 l/min bietet. Durch den direkten Antrieb der Ausbring-Kreiselpumpe durch die Zapfwelle kommen diese Güllefässer ohne eigene Bordhydraulik aus. Als Vorteil der Kreiselpumpe gegenüber einer Verdrängerpumpe nennt Kverneland-Veenhuis die geringere Empfindlichkeit gegen Fremdkörper, so dass auf einen Schneidfilter vor der Pumpe verzichtet werden kann.

Wahlweise rüstet Kverneland-Veenhuis die neuen Premium Integral Güllefässer mit einem um bis zu 280° schwenkbaren Kransaugarm aus. Zum schnellen Andocken an Zubringerfässer gibt es zudem einen neuen, einfacher aufgebauten Kranandockarm, der sich insbesondere durch ein geringeres Gewicht, den Verzicht auf Knickgelenke sowie einen Zentrifugalbeschleuniger zur Erhöhung der Füllleistung auszeichnet. Alternativ zum Kransaugarm können die Premium Integral Tankwagen auch mit Seitensaugarmen und Seitenschiebern ausgerüstet werden.

Zum Befüllen der Fässer sind diese mit einer Vakuumpumpe ausgestattet. Hierbei besteht die Wahlmöglichkeit zwischen einer 13.500-l-Pumpe, um das komplette Fass unter Vakuum zu setzen, oder einer kleinen Vakuumpumpe, die die Gülle nur bis zum Zentrifugalbeschleuniger des Andockarmes saugt.

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