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Fendt Feldtag 2013 in Österreich

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Fendt Feldtag 2013 ÖsterreichMenschen, Maschinen und Sonne satt – der Fendt Feldtag in Melk (Österreich). Trotz heißer Temperaturen kamen über 18.000 Besucher zum Fendt Feldtag auf den malerisch gelegenen Gutshof des Klosterstiftes Melk. Zum vierten Mal präsentierten die österreichischen Fendt Importeure die ganze Leistungskraft des Landtechnikherstellers.

Die traditionelle Fendt Feldparade zur Eröffnung des 4. österreichischen Fendt-Feldtages
„Wir freuen uns, das trotz der großen Hitze so viele Besucher gekommen sind“, freut sich Georg Roher, Fendt Importeur und Sprecher des Feldtages Melk.“Das sind natürlich zum einen unsere treuen Fendt Kunden. Aber wie wir aus Besucherumfragen wissen, sind auch viele Landwirte hier, die bisher noch andere Marken fahren, sich aber ein eignes Bild von Fendt machen möchten“, lacht Rohrer. Trotz des rückläufigen Verkaufs von landtechnischen Maschinen in Österreich zum Vorjahr, konnte Fendt 2013, entgegen des Trends mehr verkaufen und damit den Marktanteil auf 3,5 Prozent erhöhen (Stand 30.6. ab 69 PS).

Mit dieser positiven Stimmung, startete auch der vierte österreichische Feldtag um 10.30 Uhr mit der traditionellen Fendt Feldparade. Auf dem 18.000 m² großen Ausstellungsgelände konnten sich die Besucher über Produkte aus den Bereichen Ackerbau, Grünland und Transportwesen informieren. Besonders die technischen Neuheiten weckten das Interesse des Publikums. Der kompakte und formschöne Fendt 500 Vario präsentierte in Österreich im Liveeinsatz seine Vielseitigkeit und Wirtschaftlichkeit.

Der erste Feldeinsatz des Fendt Feldhäckslers Katana 65 in Österreich
Die sommerlichen Temperaturen waren auch ideal für den Einsatz der Fendt Erntetechnik. Das abschüssige Getreidefeld, umrahmt von tausenden Besuchern, bot eine besondere Kulisse für die neue C-Serie. Der Mähdrescher wartet mit dem einheitlichen Fendt Bedienkonzept auf, das Vario-Fahrer schon von den Traktoren kennen. In Melk demonstrierte er das ParaLevel System. Dieses gleicht Hanglagen bis zu 20 Prozent Neigung aus und stellt damit sicher, dass Dreschwerk, Abscheidung und Reinigung immer waagerecht gehalten werden.

Ein weiteres Highlight für viele Besucher war der erste Feldeinsatz des Fendt Feldhäckslers Katana 65 in Österreich. „Dieser Häcksler ist ein echter Fendt“, bestätigt Roland Schmidt, AGCO/Fendt Marketingdirektor. „Er wurde im Fendt Stammwerk in Marktoberdorf entwickelt und im Werk Hohenmölsen gebaut. Er überzeugt durch innovative Technik, wie den V-Cracker, aber auch durch einen hocheffizienten hydraulischen Antrieb und die spritsparende SCR-Technologie. Damit ist es uns gelungen, eine erstklassige Effizienz zu erreichen und die Kosten pro Hektar und pro Tonne Häckselgut zu optimieren.“ Sein Einsatz im Maisfeld begeisterte tausende Zuschauer.

Luftaufnahme vom Fendt Feldtag 2013: Das 18.000 m² große Ausstellungsgelände
Umrahmt wurde der Feldtag von einem Ausstellungsgelände direkt am Veranstaltungsort. Wer sein fahrerisches Geschick perfektionieren wollte, hatte am Wachauring unter fachkundiger Anleitung von Mitarbeitern des ÖAMTC die Gelegenheit, ein Spezial-Fahrertraining für Fendt Traktoren zu absolvieren. Eine Trachten-Modenschau sowie österreichische Schmankerl sorgten für optische Genüsse und das leibliche Wohl. Zudem nutzten viele Besucher die Möglichkeit bei einem Hubschrauberrundflug den Maschineneinsatz sowie die wunderschöne Wachau auch mal aus der Vogelperspektive zu bewundern. „Eine solche Kulisse kann man so nicht gestalten“, beschreibt Peter Josef Paffen, Vorsitzender der Geschäftsführung AGCO/Fendt das Ausstellungsgelände. „Es ist für uns ein Glücksfall, hier auf dem Gutshof des Stiftes Melk mit Blick auf das Kloster einen solchen Feldtag durchführen zu dürfen. Heute treffen hier UNESCO Weltkulturerbe und Fendt Hightech aufeinander.“

Am Ende des vierten österreichischen Feldtages, konnte sich ein Besucher noch besonders freuen. Der Gewinner des Feldtag-Gewinnspieles gewann eine Reise ins Allgäu mit Besuch des Schlosses Neuschwanstein und Besichtigung des modernsten Traktorenwerkes der Welt – dem Fendt Werkes in Marktoberdorf.

Quelle: http://www.fendt.com/

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