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Fendt – Mitarbeiter Pichlmaier erhält Förderpreis

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Fendt LogoDr. Benno Pichlmaier, beim Marktoberdorfer Landtechnikhersteller Fendt für die Vorentwicklung verantwortlich, ist für seine Doktorarbeit, die das „Traktionsmanagement für Traktoren“ zum Thema hat, mit dem Renk-Antriebstechnik-Förderpreis 2013 der TU München geehrt worden. Die Hochschule zeichnet mit diesem Preis traditionell die besten Dissertationen aus. In diesem Jahr standen insgesamt 169 Doktoranden zur Auswahl; vier von ihnen erhielten die Auszeichnung.Der mit 5.000 Euro dotierte Renk-Antriebstechnik-Förderpreis genießt in Fachkreisen hohes Ansehen und wird seit 2007 verliehen. Er wurde vom damaligen Vorstandssprecher der Renk AG mit Sitz in Augsburg, Prof. Manfred Hirt, und Prof. Udo Lindemann ausgelobt, der zu dieser Zeit Dekan der Fakultät für Maschinenwesen an der TU München war. Der Preis wird alle zwei Jahre vergeben. Die Renk AG fördert damit Wissenschaftler und Ingenieure für herausragende Diplomarbeiten und Dissertationen, die sich mit Themen wie beispielsweise Antriebstechnik oder Getriebebau beschäftigen. Die TU München und die Renk AG pflegen enge Kontakte und im Bereich der Antriebstechnik einen regen technischen Informationsaustausch. Dr. Heribert Reiter, Vizepräsident und Geschäftsführer Forschung und Entwicklung bei Fendt, drückte seine Hoffnung aus, dass die Dissertation von Pichlmaier und der Preis dazu beitragen, noch mehr junge Wissenschaftler für die Landtechnik und das Allgäuer Landtechnikunternehmen zu interessieren. AgE

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