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Fendt 722 Vario – von Erkelenz nach Pertisau am Achensee

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Fendt 722 VarioDer Landwirt Heribert Peters reist mit seinem ehemaligen Azubi Florian Kalscheuer vom 22. bis zum 27. Juni in einem Fendt 722 Vario quer durch Deutschland. Start der abenteuerlichen Expedition war Erkelenz bei Aachen, Reiseziel ist Pertisau am österreichischen Achensee (Tirol). Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h gestaltet sich die Routenplanung jedoch sehr schwierig. In diesem Fall ist aber der Weg das eigentliche Ziel.

Man kommt oft auf verrückte Ideen, aber wirklich durchziehen tut man sie eigentlich nie. Heribert Peters wollte das ändern: „Ich feiere dieses Jahr meinen 60. Geburtstag und unser Azubi Florian Kalscheuer hat als bereits vierzigster Azubi unseren Betrieb verlassen. Dieses Jubiläum war für mich Grund genug diese Idee einfach durchzuziehen.“ Ein weiteres unersetzliches Mitglied der Expedition ist der 220 PS starke Fendt 722 Vario. Der Schlepper wurde extra für Heribert Peters Abenteuer von Fendt zur Verfügung gestellt.

Die zwei Männer haben auf ihrer Reise durch Deutschland verschiedene Anlaufstationen, wie den Fendt Traktoren Werkverbund in Marktoberdorf oder das Weingut Orben in Guldental. „Wir haben einen strikten Zeitplan während unserer Reise. Mit einem Traktor ist die Reiseroute auch etwas komplizierter. Autobahnen oder Bundesstraßen sind für uns absolut tabu“, sagt Heribert Peters. „Wir wollen unsere Reise nach Österreich am Hotel Wagnerhof am Achensee beenden. Vor zehn Jahren war der Sohn der Hotelbesitzer einer von vielen österreichischen Praktikanten in unserem Betrieb. Er schwärmte immer von unserem Futtermittel.“ In den zwei mitgeführten Kröger Transportanhängern befinden sich 20 Tonnen Futtermischung, bestehend aus Mais, Weizen, Gerste, Trockenschnitzel und Rapsschrot. „Mit unserer Reise möchte ich den österreichischen Landwirten unser selbst hergestelltes Futtermittel vorstellen. Ich bin schon auf ihre Reaktionen gespannt!“

Der diplomierte Agraringenieur Heribert Peters betreibt mit seiner Ehefrau Brigitte und seinem Sohn Andreas, der im Frühjahr seinen Abschluss an der Fachhochschule in Soest gemacht hat, den Dingbuchenhof in Erkelenz. Der Zuchtbetrieb bewirtschaftet 160 Hektar Anbaufläche und besitzt rund 75 Milchkühe plus Nachzucht. Im Fuhrpark befindet sich jeweils ein Fendt 411, 412, 512, 718 und ein Fendt GT 370. Von dem im Jahre 2000 angeschafften Geräteträger will sich Heribert Peters ungerne trennen. „Der GT war vor kurzem mehrere Wochen bei meinem Schwiegersohn auf dem Rosenzuchtbetrieb Frederik Gössing. Ich wollte ihn sofort wieder haben, weil für meinen Geschmack zu viele Personen Interesse an einem Kauf geäußert hatten“, berichtet der Landwirt von seiner Liebe zum Fendt GT. „Unseren Geräteträger kann ich noch für kleinere Arbeiten auf dem Hof gut einsetzen. Warum sollte ich ihn dann hergeben?“

Quelle: www.fendt.com

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