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Horsch – Große Investition in Sitzenhof

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horschDie HORSCH Maschinen GmbH stellt weiter die Weichen für die Zukunft.
Nach den großen Investitionen in Logistik und Forschung am Sitzenhof und in Produktion am Standort Ronneburg steht nun das FITZentrum in Schwandorf im Mittelpunkt.

Am Firmenstammsitz errichtet HORSCH ein komplett neues FITZentrum – FIT steht dabei für Farming, Innovation und Training. Diese Begriffe sind die Stärken des Marketings bei HORSCH und die auf die Zukunft ausgerichtete Neuinterpretation des bestehenden FITZentrum Begriffes (Forschung, Information und Technologie).

Landwirtschaft aus Leidenschaft prägt HORSCH und um die Landwirtschaft und die Innovationen für unsere wichtige Branche wird es auch im neuen Gebäude gehen. Zusätzlich werden die Akademie und die Trainingskapazitäten auf ein ganz neues Niveau gehoben. Mit dem Bau des ersten FITZentrums 1998, das die erste große Investition für die Firma war, setzte HORSCH Maßstäbe und wird dies auch jetzt wieder tun.
Dazu werden in das Projekt rund 7,6 Millionen Euro investiert.

Im Erdgeschoss wird es einen 215 m² großen Empfangsbereich mit Shop geben, eine große Cafeteria mit professioneller Küche für Besuchergruppen auf 250 m², kleinere Büroräume und eine große Ausstellungshalle mit fast 1100 m². Diese Halle hat die Größe eines modernen Autohauses und wird künftig vielseitig genutzt. Besuchergruppen können dann auch bei schlechtem Wetter eine Maschinenausstellung betrachten. Zudem wird die Halle flexibel für Trainings und Schulungen im Bereich Marketing, Vertrieb und Service an den Maschinen genutzt werden und für die großen Seminare Platz für etwa 700 Gäste bieten. Bisher musste man für diese Seminare und die Schulungen immer einen externen Veranstaltungsort wählen.
Im ersten Stock entstehen auf 280 m² variabel nutzbare Schulungsräume, die über eine Galerie einen Ausblick in die Ausstellungshalle haben. Außerdem werden die Büroflächen für die im FITZentrum ansässige Marketingabteilung stark vergrößert. Neue Aufgaben und eine weitergehende Internationalisierung bringen eine fortschreitende Professionalisierung und somit auch einen größeren Platzbedarf mit sich. Auf 390 m² entstehen Büroflächen in diesem Stockwerk und auf 610 m² im zweiten Obergeschoss.

Die Fertigstellung für das Projekt ist im September nächsten Jahres geplant.
Fast die komplette Wertschöpfung durch den Bau bleibt in der Region. HORSCH hat sich bewusst für fast ausschließlich regionale Firmen zur Realisierung entschieden – angefangen bei den Bodenarbeiten, über Architekten, Planer, Klimatechnik, Elektronik, Büroausstattung und alle weiteren Baubeteiligten.

Beim Generalunternehmer setzt HORSCH die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Firma Gebr. Donhauser aus Schwandorf fort, die zuletzt auch das Forschungs- und Entwicklungszentrum ACI errichtet hatte.

Quelle: www.horsch2.com

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