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Case IH – erfolgreich in Rumänien und Bulgarien

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Case-IH in Bulgarien und RumänienDie Donau-Länder im Balkan, allen voran Bulgarien und Rumänien, werden häufig als das „Iowa“ Europas bezeichnet. Die Landwirtschaft in diesen Ländern ist derzeit durch einen sehr dynamischen Entwicklungsprozess gekennzeichnet und bietet erhebliche Potenziale für die Entwicklung einer modernen und ertragsstarken Landwirtschaft – vor allem auf den Schwarzerde-Standorten in diesen Ländern.

Vor diesem Hintergrund hat Case IH gemeinsam mit dem schwedischen Landtechnik-Hersteller Väderstad Mitte September elf europäische Fachjournalisten zu einer sehr praxisorientierten Presse-Info-Fahrt eingeladen.
Hierbei hatten die Journalisten Gelegenheit, führende Betriebe in Rumänien und Bulgarien kennenzulernen und vor Ort Eindrücke über die Entwicklung und vor allem die technologischen Konzepte zu erhalten.
Auf dem Programm stand der Besuch von drei innovativen Agrar-Betrieben, meist mit über 5.000 Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche.

Die Betriebsleiter informierten über Anbauspektrum, die zurückliegende Betriebsentwicklung sowie ihre Herausforderungen bei der Betriebsentwicklung und gaben einen Ausblick auf zukünftige Ziele. „Die Journalisten zeigten sich sehr beeindruckt von der rasanten Entwicklung in der Region. Die Betriebe befinden sich vor allem in Sachen Produktionstechnik und -verfahren schon längst auf westlichem Niveau. Der Einsatz modernster Technologie, sei es bei Großtraktoren aber auch bei der Saat- und Bodenbearbeitung, beim Pflanzenschutz und der Erntetechnik ist hier schon Standard. Fast alle besuchten Betriebe setzen auf moderne Precision Farming Konzepte. Hinzu kommt natürlich, dass bei den „Economies of Scale“ sehr effiziente und in der aktuellen Preissituation auch profitable Betriebskonzepte möglich sind“, erläutert George Stanson, Business Manager für Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Serbien.

Ein Highlight bei der Presse-Info-Tour stellte der Besuch bei Agrotrade Komers, einem landwirtschaftlichen Betrieb mit 5.000 Hektar Nutzfläche nahe Pleven in Bulgarien dar.
Der Betrieb wird von Marin Marinov und Iliyan Andronov geleitet. Auf dem Betrieb wurde im April mit einem Magnum 360 und der neuen Tempo R12 ein neuer Rekord bei der Sonnenblumen-Aussaat aufgestellt.

Im Rahmen des Pressebesuchs fand nun die Beerntung der Fläche statt. Hier konnten die Journalisten auch den Einsatz eines neuen Case IH AF 9230 Mähdreschers sowie eines Case IH Magnums bei der anschließenden Bodenbearbeitung erleben. Abgerundet wurde das Programm durch zahlreiche Expertenbeiträge zur Landwirtschaft in der Region.
So berichtete Andrew Parsons, Marketing Manager Eastern Europe und Balkans bei Case IH, dass die Länder zu den wichtigsten Sojabohnen- und vor allem Sonnenblumen-Anbauern gehören.

Case IH wird vor allem bei den professionellen Betrieben zurzeit sehr geschätzt. „Diese Power-Hungry-Investors schätzen höchste Produktivität. Sehr zuverlässige Maschinen mit hoher Leistung und einem entsprechend professionellen Support sind hier ganz wesentliche Voraussetzungen. Zudem suchen sie nach sehr flexiblen Mechanisierungslösungen, beispielsweise um damit den besonderen Klimabedingungen zum Teil mit extrem kurzen Bearbeitungsfenstern gerecht zu werden. Hinzu kommt die eingeschränkte Ausbildung der Fahrer. Einfache Bedienbarkeit und sichere Anwendung sind ebenfalls Erfolgsfaktoren“, erläuterte Stefan Bogner, Business Director und verantwortlich für den Case IH Vertrieb in der Region auf der Exkursion.

Quelle: www.caseih.com

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