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Fendt C-Serie drosch 1 A

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Fendt SerieDie diesjährige Ernte ist eingefahren und die Landwirte Deutschlands bereiten sich auf das nächste Jahr vor. In den Maschinenhallen werden jetzt die Mähdrescher gewartet und gepflegt – Gelegenheit mal bei einem Fendt Kunden aus Norddeutschland nachzufragen, wie sich die C-Serie von Fendt im Einsatz bewährt hat.
Das Gut Klepelshagen ist Teil der deutschen Wildtierstiftung und befindet sich etwa zwei Stunden nördlich von Berlin. Seit 2009 führen sie ihr Unternehmen als Bioland-Betrieb. Sechs Mitarbeiter und zwei Azubis kümmern sich um etwa 170 Mutterkühe der Arten Deutsch-Angus und Galloway. Die gesamte Betriebsgröße beträgt 1.100 Hektar, wobei 467 Hektar für die Feldfrüchte Dinkel, Winterrogen, Winterweizen, Sommergerste, Ackerbohnen, Blau- und Weißlupine und Erbsen verwendet werden. Direkt an das Gut gliedern sich zusätzlich noch ein 800 Hektar großes Jagd- und Forstgebiet an. „Wir haben hier auf dem Gut Klepelshagen ein einzigartiges Geschäftsmodell. Die Versorgung verläuft ausschließlich über interne Ressourcen“, berichtet Peter Stuckert, Leiter des landwirtschaftlichen Bereiches, stolz.
Der Betrieb holte sich etliche Jahre durch ein Lohnunternehmen Unterstützung bei der Ernte. Dieses Jahr wollte Peter Stuckert aber mit einem eigenen Mähdrescher die Ernte einfahren, um jederzeit flexibel handeln zu können. „Ich setze seit Jahren auf die Traktoren der Marke Fendt. Und jetzt ist ein Fendt Mähdrescher 6335 C/PL hinzugekommen“, erzählt Peter Stuckert, der seit drei Jahren den Betrieb leitet. „Die Entscheidung war bei den diesjährigen Ernteverhältnissen goldrichtig. Wenn die Bedingungen gepasst haben, sind wir rausgefahren.“ Der Vertriebspartner Schröder Landmaschinen aus Heinrichshöh lieferte die Maschine im Juli aus und schulte auch die Fahrer.
„Entscheidendes Kaufkriterium war das ParaLevel-System, weil es bei uns sehr hügelig ist. Dabei kommt uns das Allradsystem natürlich auch zu Gute“, argumentiert Peter Stuckert. „Wir setzten das 6,80 Meter PowerFlow-Schneidwerk ein. Aber auch die serienmäßige Lamellenform des Siebs und die dadurch verbundene hohe Siebkastenleistung waren für uns entscheidend. Mit dem einheitlichen Bedienkonzept der Maschinen von Fendt war es für unseren Fahrer überhaupt kein Problem sich in der Fendt C-Serie zurecht zu finden.“ Die Fendt C-Serie lief dieses Jahr rund 300 Betriebsstunden und erntete alle auf dem Betrieb vorhandenen Fruchtarten. „Nach der Ernte kann ich sagen, ich würde jederzeit wieder die Fendt C-Serie kaufen. Das Erntegut war immer sauber.“

Quelle: www.fendt.com

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