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Rabe führt die neue Generation der Fieldbird Kurzscheibeneggen ein

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Rabe führt die neuue Generation der Fieldbird Kurzscheibeneggen ein

Rabe Fieldbird Kurzscheibenegge, Foto: Grégoire-Besson GmbH

Die neue Generation der Rabe Fieldbird Kurzscheibeneggen deckt einen Arbeitsbreitenbereich von 3 bis 6 m ab. Zur Auswahl stehen starre und klappbare Ausführungen für den Dreipunkt-Anbau sowie klappbare Aufsattel-Maschinen. Zentrales, gemeinsames Merkmal der neuen Rabe Fieldbird Kurzscheibeneggen ist der Hauptrahmen aus Rundrohren. Diese sollen eine höhere Stabilität bei geringerem Gewicht aufweisen. Zudem sollen sich auf den Rohren weder Schmutz noch Pflanzenreste ansammeln können.

Als starre Dreipunkt-Maschinen bietet Rabe die Modelle Fieldbird 3000 und 3500 an. Sie verfügen über 24 respektive 28 Scheiben und eine Arbeitsbreite von 3 beziehungsweise 3,5 m. Die Arbeitstiefe wird bei der Fieldbird 3000 und 3500 mechanisch mittels Spannschloss verstellt, als Wunschausrüstung ist eine hydraulische Tiefeneinstellung per Gleichlaufzylinder verfügbar. Um bei der Fieldbird 3000 auf eine Transportbreite von 3 m zu kommen, lassen sich bei diesem Modell die äußeren Scheiben von Hand einklappen. Die Transportbreite für die Fieldbird 3500 – bei der es diese Möglichkeit nicht gibt – wird von Rabe mit 3,8 m beziffert.

Unter den Typenbezeichnungen Fieldbird 4000, 5000 und 6000 K sind die neuen Rabe Kurzscheibeneggen als klappbare Versionen für den Dreipunkt-Anbau mit 32, 40 beziehungsweise 48 Scheiben und Arbeitsbreiten von 4, 5 respektive 6 m erhältlich. Wie bei den starren, erfolgt auch bei den klappbaren Fieldbird Modellen die Tiefenverstellung serienmäßig mechanisch und optional hydraulisch. Dank der zweiteiligen, hydraulischen Klappung kommen die Fieldbird 4000, 5000 und 6000 K Kurzscheibeneggen laut Rabe auf eine Transportbreite von 2,5 m.

Bei den Modellen Fieldbird 4000, 5000 und 6000 KA2 handelt es sich um klappbare, aufgesattelte Kurzscheibeneggen mit zwischen Scheibenreihen und Nachläufer angeordnetem Transportfahrwerk. Die Fieldbird KA2 verfügt über 32, 40 beziehungsweise 48 Scheiben und bietet eine Arbeitsbreite von 4, 5 respektive 6 m. Bei der aufgesattelten Rabe Fieldbird erfolgt die Einstellung der Arbeitstiefe serienmäßig hydraulisch. Durch die zweiteilige, hydraulische Klappung liegt die Transportbreite bei diesen Maschinen laut Rabe einheitlich bei unter 2,55 m.

Serienmäßig rüstet Rabe alle Fieldbird Modelle mit gekerbten Scheiben mit 510 mm Durchmesser aus. Optional sind auch kleinere Scheiben mit 460 mm und größere Scheiben mit 560 mm verfügbar, so dass sich die neuen Rabe Kurzscheibeneggen je nach Einsatzanforderung entsprechend ausrüsten lassen. Für eine bessere Bodenanpassung insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten, hat Rabe die Scheiben bei der neuen Fieldbird einzeln am Rahmen aufgehängt, wobei jeder Scheibenarm über vier große Gummielemente zur Dämpfung von Schlägen und Vibrationen verfügt.

Die neue Rabe Fieldbird Generation kann mit einer Vielzahl an Nachläufern kombiniert werden. Vierkantstabwalze, Doppel-Vierkantstabwalze, Diamantwalze, Rillenpackerwalze, Kompressorwalze und Zahnpackerwalze stehen hier zur Auswahl, wobei die Kompressorwalze nicht für die Anbaugeräte und die Rillenpackerwalze nicht für die Aufsattelgeräte erhältlich ist.

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