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Ropa investiert in modernste Fertigungstechnik

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Ropa Logo schwarz auf GelbZur traditionellen Hausvorführung mit Tag der offenen Tür am Sonntag den 23. November 2014 hatte das niederbayerische familiengeführte Maschinenbauunternehmen ROPA erstmals sein neu erbautes Montagezentrum eröffnet. Über 30 Mio. Euro wurden investiert in modernste Fertigungstechnik mit Kugelstrahl- und Pulverbeschichtungsanlagen, für innovativen Maschinenbau nach höchsten Umweltschutz- und Qualitätsstandards. Mit den neu errichteten 2,7 ha umfassenden Werkshallen hat ROPA sein Firmengelände auf insgesamt 17 ha erweitert.

Im Maschinenbau steht der Name ROPA für einsatzsichere, robuste, langlebige und wertbeständige Premiumtechnik. Als Technologieführer in der Hackfruchternte sucht das Familienunternehmen immer wieder neue Herausforderungen. Erklärtes Ziel von Firmengründer und Geschäftsführer Hermann Paintner war und ist es, die Langlebigkeit der Maschinen und insbesondere die Qualität der Lackierung im Rahmen der technischen Möglichkeiten zu optimieren. So wurden auf insgesamt 12.000 m² ein Lackierzentrum mit Kugelstrahl- und Beschichtungsanlagen nach höchsten technischen Standards errichtet. Die neuen Beschichtungsanlagen sind auf umweltfreundliche Lösemittel und emissionsfreie Pulverlacke ausgelegt. Aufgrund der hohen Schichtstärken von 60 – 120 µm sind die eingebrannten Lacke gegen mechanische Beanspruchung wesentlich beständiger und bieten gegenüber Nass- und Tauchlackierverfahren eine deutlich größere Witterungs- und Säurestabilität.

Die teilautomatisierten Anlagen von Agtos und Rippert sind dimensioniert für Werkstücke bis zu 6 x 2 x 3 m (L x B x H) bei der Kleinteileanlage, sowie 10 x 3,5 x 4 m bei der Großteileanlage. Für eine optimale Lackhaftung werden die Maschinenkomponenten vor dem Beschichten mit Stahlkugeln und Granulaten gestrahlt, so dass Zunder und Flugrost sicher beseitigt werden. Aufgrund der dadurch entstehenden rauen Oberfläche kann sich der Lack regelrecht verzahnen, was zu einer wesentlich verbesserten Lackhaftung führt, insbesondere auch auf lasergeschnittenen Kanten. Nach dem Strahlen werden die Bauteile entfettet, chemisch gereinigt, eisenphosphatiert und passiviert. Im Weiteren erfolgt bei elektrostatischer Aufladung die Beschichtung, bevor die Lacke eine Stunde lang bei 200 °C eingebrannt werden. Die Grundlastversorgung mit Wärme wird über die eigene 550 kW Biogasanlage mit der Zuckerrübe als Hauptsubstrat bereitgestellt. Für das Einbrennen der Lacke und zur Wärmeversorgung im Winter wurden weitere 12 Hargassner Hackschnitzelöfen mit jeweils 200 kW Nennleistung (2,4 MW) installiert.

Im zentralen 15.000 m² umfassenden Hallenkomplex hat ROPA optimale Voraussetzungen für mehrere Montagelinien geschaffen – für Maus, Panther, Tiger und Kartoffelvollernter vom Typ Keiler. Die Werkshallen der bisherigen Montagelinie sind dem Zentrallager zugeordnet worden. Bei deutlich verbesserter Logistik und sehr kurzen Wegen kann zukünftig noch effizienter und flexibler produziert werden. Beidseitig zu den Fertigungsstraßen befinden sich die Vormontagestufen für Baugruppen wie Schlegleraggregate, Rodeeinheiten, Motor und Hydraulik sowie der Kabinenbau.

Von Anfang an wurde bei der gesamten Planung der Fokus auf moderne und helle Arbeitsplätze gelegt. Schalldämmung, große Lichtfirste und eine ganzflächige Bodenheizung tragen einen wesentlichen Anteil dazu bei. Mit dem Neubau ist es der Familie Paintner gelungen, für die Mitarbeiter ein freundliches und angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.

ROPA ist Finalist des besser lackieren. Green Award 2015

Der besser lackieren. Green Award ist im deutschsprachigen Raum der einzige Benchmark-Wettbewerb der industriellen Lackiertechnik, der technologisch führendes Know-how praxisnah und vergleichend bewertet. Der Preis wird in diesem Jahr bereits zum dritten Mal in verschiedenen Kategorien verliehen und bewertet die nachfolgenden fünf Leistungsdimensionen: Leistungsprofil, Innovationsprofil, Sozioprofil, Ökoprofil, Ecoprofil.

Das Unternehmen ROPA hat erfolgreich am besser lackieren. Green Award 2015 teilgenommen und ist jetzt von der Fachjury als Finalist nominiert worden.

Auf dem besser lackieren. Kongress, der vom 25.-26. November 2015 in Bad Nauheim/Nähe Frankfurt stattfindet, wird der besser lackieren. Green Award im Rahmen einer Abendgala am 25. November 2015 in den verschiedenen Kategorien verliehen.

Der Kongress ist der zentrale Treffpunkt für alle Entscheider in der industriellen Lackiertechnik. Fach-Experten präsentieren hier ihre Strategien und Konzepte erfolgreicher (Weiter)-Entwicklung und geben praxisorientierte Tipps und Lösungen zur unternehmerischen Umsetzung.

ROPA ist als Finalist auf dem besser lackieren. Kongress vertreten und stellt den Teilnehmern in einem Fachvortrag unsere Best-Practice-Lösung vor. Auf dem Treffen eröffnen sich Netzwerkern neben den Fachbeiträgen zahlreiche Möglichkeiten zum persönlichen Ideen- und Erfahrungsaustausch.

Quelle: www.ropa-maschinenbau.de

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