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Neue Kverneland Drehpflüge 2500 mit i-Plough

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Neue Kverneland Drehpflüge 2500 mit i-Plough

Drehpflug 2500, Bild: Kverneland Group Deutschland GmbH

Kverneland präsentiert mit der Serie 2500 mittelschwere, angebaute Drehpflüge, die sich einerseits durch innovative Raupenlaufwerke, anderseits durch das neue, optionale Bedienkonzept i-Plough auszeichnen. Kverneland i-Plough brilliert durch die Möglichkeit, Pflugeinstellungen direkt vom Fahrersitz aus vorzunehmen.

Die neuen Kverneland 2500 Anbaudrehpflüge sind mit vier bis sechs Furchen erhältlich, lassen sich aber (zumindest das 4- und 5-furchige Modell) erweitern. Der Rahmen der neuen Pflüge wurde für besseren Korrosionsschutz induktionsgehärtet und besteht aus einem, mit 120 x 200 x 6,4 mm recht massiven Stück. Alle 2500er-Modelle sind mit Scherbolzen- oder Blattfedersteinsicherung lieferbar, die Rahmenhöhe beträgt allerdings immer 80 cm. Die Blattfedersteinsicherung wurde übrigens neu konzipiert und bietet nun nach Herstellerangaben eine unveränderte Auslösecharakteristik bei weniger Gewicht. Um Kabel und Hydraulikschläuche geschützt in der Drehwelle platzieren zu können, ist die 140-mm-Drehwelle hohl ausgeführt.

Um Verstopfungen bei jedem Wetter zu verhindern, setzt Kverneland bei der Grindel der 2500er-Anbaudrehpflüge auf ein Aero-Profil, das neben dem großen Durchgang auch Gewicht einspart. Vorteilhaft ist außerdem, das durch die Neugestaltung der Grindel beide Sicherungsvarianten verwendet werden können. Bei der neuen Serie 2500 lassen sich alle aktuellen Kverneland Pflugkörper montieren. Nicht unerwähnt bleiben sollte auch das neue Variomat-System der 2500er-Pflüge, mit dem sich die Arbeitsbreite von 30 bis 60 cm einstellen lässt.

Kverneland legte bei der Konstruktion der neuen 2500er-Pflüge besonderen Wert auf den einfachen Straßentransport, und verbaut deshalb einen horizontalen Drehzylinder, der es ermöglicht, den Oberlenkerturm mit montiertem Oberlenker abzuwinkeln. Für den Transport wird außerdem die drehbare Tragachse entriegelt und das Stützrad verriegelt, womit der Pflugtransport wie ein normaler Anhängertransport funktioniert. Statt normaler Stützräder lassen sich hier auch die eingangs erwähnten Raupenlaufwerke montieren, die die Außenmaßen nicht über die Arbeitsbreite anwachsen lassen sollen.

Die Kverneland 2500 Pflugserie kann mit dem Hydrauliksteurgerät des Traktors, der Portus-Bedienbox oder per ISOBUS bedient werden. Diese ISOBUS-Bedienung trägt den Namen i-Plough und ermöglicht neben sämtlichen Pflugeinstellungen auch eine Auftragsverwaltung. Der Wechsel von Transport- in Arbeitsstellung ist automatisiert.

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