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Neue Amazone Sämaschine Primera DMC 12001-2C

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Neue Amazone Sämaschine Primera DMC 12001-2C

Primera DMC 12001-2C, Bild: Amazonen Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG

Amazone erweitert die Baureihe der Primera Sämaschinen um die DMC 12001-2C und bietet Primera Sämaschinen in 3, 4,5, 6, 9 und jetzt auch 12 m Arbeitsbreite an. Amazone empfiehlt die universelle Primera für die Saat nach der Bodenbearbeitung sowie für Direkt- und Mulchsaatverfahren.

Die neue Amazone Primera DMC 12001-2C verfügt über einen 13.000 l fassenden, unter Druck stehenden Tank, der in vier gleich große Kammern unterteilt wurde. Diese Unterteilung, die erstmalig in einer Primera Verwendung findet, ermöglicht es, neben dem Ausbringen von reinem Saatgut, auch Saatgut und Dünger im Verhältnis drei zu eins oder eins zu eins einzusetzen oder zwei verschiedene Düngersorten zum Einsatz zu bringen. Laut Amazone soll die Umstellung von Saatgut zu Saatgut-Dünger schnell von Statten gehen.

Der Bezeichnung „universell“ trägt Amazone auch insofern Rechnung, als dass sich die Aussaatmenge mit Hilfe von Vario-Getrieben von 2 bis 500 kg/ha variieren lässt. Zudem wird die Primera DMC 12001-2C mit jeweils einer feinen, einer mittleren und einer großen Dosierwalze für die Dosierer geliefert, um exakte Volumendosierungen verschiedenster Saatgüter und Dünger zu realisieren. Darüber hinaus bietet Amazone spezielle Dosierwalzen für Gründünger, Mais, Sonnenblumen, Erbsen und Bohnen an. Für die Befüllung des Saatguttankes ist eine hydraulisch angetriebene Befüllschnecke erhältlich, die die Befüllzeit auf bis zu 15 Minuten reduzieren können soll.

Um die neue Amazone Primera DMC 12001-2 für die Bewirtschaftung von Großflächen zu prädestinieren, werden Saatgut und Dünger mit parallelogrammgeführten Meißelscharen im Abstand von 18,75 cm abgelegt, die durch ihre Leichtzügigkeit Sägeschwindigkeiten von bis zu 15 km/h erlauben sollen. Die Tiefenführung der Schare übernehmen Bügelrollen, die beidseitig hinter jedem Schare schräg angestellt wurden. Neben der sicheren Tiefenführung leiten diese Rollen zusätzlich den Erdstrom zurück in die Säfurche. Der geringe Reihenabstand wird durch vier Reihen von versetzt montierten Scharen erzielt; diese Anordnung soll Verstopfungen verhindern. Die Revomat-Überlastsicherung soll Beschädigungen durch Steine vermeiden. Für schwierige Bodenverhältnisse bietet Amazone darüber hinaus einen Exaktstriegel und einen Rollenstriegel zur Bedeckung des Saatgutes an.

Bedient wird die neue Amazone Primera DMC 12001-2 mit dem Bordcomputer AMALOG+, der eine elektrische Fahrgassenschaltung, die Regelung der Gebläsedrehzahl und einen Hektarzähler bietet.

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